Einen Tag nach seiner Rückkehr wird er bestialisch ermordet aufgefunden. Die Ermittlungen ergeben, dass er mit mittelalterlichen Methoden zu Tode gefoltert wurde.
Rom, drei Monate später: Der junge Jesuit Lukas, der Neffe des Ermordeten, wird zum Generaloberen des Jesuitenordens zitiert. Der schwer vom Krebs Gezeichnete erteilt Lukas einen Auftrag: Er soll aus einem Bankschließfach außerhalb Roms geheime Dokumente holen und nur ihm persönlich aushändigen. Eindringlich weist er Lukas auf die Gefährlichkeit des Auftrages hin und lässt ihn auf die Bibel schwören, über den Inhalt Stillschweigen zu wahren. Kurz darauf geschieht ein weiterer Mord und Lukas findet sich unvermittelt als Tatverdächtiger wieder. Da taucht plötzlich seine Jugendliebe, die Journalistin Rabea, nach sechs Jahren Funkstille bei ihm auf und bietet ihm ihre Hilfe an. Gemeinsam fliehen sie aus Rom. Es beginnt eine Jagd quer durch Italien. Nicht nur die Polizei, auch der unbekannte Mörder ist ihnen dicht auf den Fersen. Auf der Flucht kommen sich Lukas und Rabea wieder näher. Trotz aller Widrigkeiten und einem weiteren Toten, gelingt es Lukas, den Inhalt des Schließfaches an sich zu bringen. Dann erfährt er, dass seine Zwillingsschwester entführt wurde. Zum ersten Mal fragt er sich, ob es tatsächlich nur ein Zufall war, dass Rabea just an jenem Tag in Rom bei ihm auftauchte, als Lukas zum Generaloberen gerufen wurde.
Wie viel weiß Rabea?
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