Über sechs Jahre hat der Autor in diesem für ihn anfangs so fremden Land verbracht, an dessen Sitten und Gebräuche er sich lange nicht gewöhnen konnte. Doch am Ende hat er die Wikinger liebgewonnen.
Mit seinen witzigen und teils grotesken Anekdoten aus seiner ganz persönlichen Auswanderergeschichte, schafft er es, vieles über Schweden, seine Bewohner und deren Leben zu vermitteln, und er schwört bei Odin, dass alle Geschichten genau so passiert sind, wie er sie in diesem Buch schildert.
Dabei macht er sich auch gehörig über sich selbst lustig. Die wahrscheinlich einzig satirische deutsch-schwedische Auswanderergeschichte. Am Ende fragt Simon: „Du denkst darüber nach, selbst nach Schweden auszuwandern?“ und kommt zu dem Schluss: „Mach das! Es lohnt sich.“
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen