„Warte, bis du einen Ruf erhältst.“, wurde ihr gesagt. Tatsächlich erreicht sie ein Ruf, dem sie folgt. Eine Vornehme vom Hof des Herrschers der schwarzen Felsenstadt Hall wird bedroht. Liegt es daran, daß ihr ungeborenes Kind der Thronfolger sein könnte? Aber hinter ihrer neuen Aufgabe wartet etwas mehr, als selbst ihre Auftraggeberin ahnt:
Alys rang nach Atem.Sie spürte den Schrei, der sich aus ihrer Kehle löste, ohne daß sie ihn hörte und öffnete die Augen. Über ihr breitete die Drachin ihre schwarzen Fledermausschwingen aus. Sie breiteten sich aus über den blutigen Himmel und die Drachin flog herab zu ihr.
„Ich bin!“, schrie sie mit Alys Stimme. Ihre feuerroten Schwingen entfachten eine Sturmwind, der sie hinaufwirbelte.
„Ich bin!“, schrie sie mit Dycras, mit Jaryllis Stimme und Alys spürte die Worte aus ihrem Mund herausbrechen und endlich konnte sie hören. Mit ihren Regenbogenschwingen zerschlug sie den gläsernen Himmel. Licht regnete in Splittern herab.
„Ich bin die ich bin!“ Und die Ohnmacht zerbarst. Die Drachin barg sie in ihren Armen und trug sie hinauf.
Alys rang nach Atem.Sie spürte den Schrei, der sich aus ihrer Kehle löste, ohne daß sie ihn hörte und öffnete die Augen. Über ihr breitete die Drachin ihre schwarzen Fledermausschwingen aus. Sie breiteten sich aus über den blutigen Himmel und die Drachin flog herab zu ihr.
„Ich bin!“, schrie sie mit Alys Stimme. Ihre feuerroten Schwingen entfachten eine Sturmwind, der sie hinaufwirbelte.
„Ich bin!“, schrie sie mit Dycras, mit Jaryllis Stimme und Alys spürte die Worte aus ihrem Mund herausbrechen und endlich konnte sie hören. Mit ihren Regenbogenschwingen zerschlug sie den gläsernen Himmel. Licht regnete in Splittern herab.
„Ich bin die ich bin!“ Und die Ohnmacht zerbarst. Die Drachin barg sie in ihren Armen und trug sie hinauf.
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